Thailand mit Marco Polo Young Line (19.08. – 06.09.2015)

So, nun ist er leider schon wieder vorbei, der wunderschöne, wenn aber auch anstregende Thailand Urlaub und ich befinde mich zurück in der Heimat um meine Erfahrungen mit euch zu teilen. Bitte verzeiht mir schon im Vorhinein den unvollständigen Artikel. Ich werde ihn sukzessive erweitern sofern es der zeitliche Rahmen zulässt.

Warum Marco Polo Young Line?

Bei meiner Suche nach einem passenden Urlaub, galt es folgende Kriterien zu erfüllen:

  • Kein reiner Strandurlaub. Ich suchte nach einer Mischung aus Erlebnis-/Aktivreise und Strandurlaub
  • Reisen als Single möglich. Ich wollte in einer Gruppe, mit Gleichgesinnten, reisen
  • Land und Leute kennenlernen
  • Viel sehen und erleben
  • Gleichaltrige Mitreisende, zumindest annähernd
  • Ein paar weitere Punkte, auf die ich nicht weiter eingehen möchte

Mit diesen Punkten im Hiterkopf begann ich also meine Recherche und landete relativ schnell auf der Seite von Marco Polo Young Line. Dort den Zeitraum eingegrenzt und mal geschaut, was mir Marco Polo in diesem Zeitraum so anbot. Mit diesem Wissen habe ich mich dann in das örtliche Reisebüro meines Vertrauens begeben und begonnen, genauer nachzufragen. Da ich bisher noch nicht mit Marco Polo verreist war und diesbezüglich keinerlei Erfahrung hatte, wollte ich wissen, ob man mir die Angebote dieses Reiseveranstalters empfehlen könne und was es für Alternativen gebe.
Lange Rede, kurzer Sinn: „Das können Sie beruhigt buchen! Es gibt da nicht wirklich Alternativen zu.“
Somit war die Entscheidung auf Marco Polo Young Line gefallen und es war nun an der Zeit das geeignete Reiseziel zu finden.
Also wieder nach Hause und die nächsten Abende den Katalog gewälzt und die Website von Marco Polo durchforstet.

Die Wahl des Reisezieles

Nach einigem Hin und Her hatte ich die Ziele dann ein wenig eingegrenzt. Thailand, Südafrika oder Costa Rica sollte es werden. Oder vielleicht doch etwas Skandinavisches? Und schon stand ich wieder am Anfang meiner Entscheidungsfindung. Also musste eine andere Methode der Entscheidungsfindung her. So fragte ich im Freundeskreis ein wenig herum und bekam mehrheitlich Thailand als Reiseziel ans Herz gelegt. Wieder zurück über meinem Reisekatalog, schlug ich also die Thailandreise „Ein Land, viele Gesichter“ auf und begann erneut zu lesen. Viel Rundreisen sollte es laut Marco Polo sein. Nicht zu vergessen seien die zahlreichen Extras, die optional zur Reise angeboten würden. Da mir das Angebot durchaus zusagte, begab ich mich am nächsten Tag ins Reisebüro und buchte die Reise, inklusiver aller Extras, ab München. Die Fluggesellschaft meines Vertrauens wurde hierbei erneut Emirates (2×6 Stunden Flugzeit und Aufenhalt in Dubai war mir dann irgendwie doch lieber als 1×9,5 Stunden + 1×3,5 Stunden mit SriLankan Airlines und Aufenthalt in Colombo).
Preislich gesehen mag die Reise für Manche auf den ersten Blick ein wenig überteuert erscheinen, bei genauerem Hinschauen jedoch, und nach Beendigung der Reise, geht der Preis für das vor Ort Gebotene aber durchaus in Ordnung.

Die Reiseunterlagen

Wenige Tage nach der Buchung erhielt ich von Marco Polo ein Begrüßungsschreiben und jede Menge nützlicher Hinweise zur bevorstehenden Reise. So wurde zum Bespiel auf Does and Don’ts in Thailand, sowie auf das zu erwartende Wetter und die Packempfehlung hingewiesen. Desweiteren lag den Unterlagen ein Gutschein für eine Reiseliteratur nach Wahl bei. Alles in Allem empfand ich die Unterlagen als durchaus brauchbar und hilfreich.
Ca. 14 Tage vor Reiseantritt schickte mir Marco Polo dann die restlichen Reiseunterlagen, wie elektronische Flugscheine, etc., zu. Zeitgleich wurde die Restzahlung (20% Anzahlung hatte ich bereits direkt nach Buchung begleichen müssen) für die Reise fällig. Nun konnte es also bald losgehen.

Tag 1 und 2: Die Anreise und Ankunft in Bangkok

Die Anreise gestaltete sich, Emirates typisch, ohne größere Komplikationen und so traf man sich nach der Passkontrolle zum ersten Beschnuppern mit den anderen Teilnehmern am Flughafen Bangkok.
Nachdem unser Guide dann alle Teilnehmer eingesammelt hatte und wir uns bekannt gemacht hatten, konnte es dann auch schon in Richtung Hotel gehen. Ursprünglich sollte der Weg dorthin mit Bangkok’s Skytrain zurückgelegt werden, was jedoch durch Marco Polo, aufgrund des Bombenanschlags in Bangkok zwei Tage vorher, unterbunden wurde. Stattdessen wurde ein Bus für die Tage in Bangkok organisiert, was aufgrund der hohen Temperaturen und der Luftfeuchtigkeit nicht wirklich eine Verschlechterung darstellte. Auf dem Weg zum Bus erfuhren wir, dass wir nicht auf dem direkten Wege ins Hotel fahren würden, sondern vielmehr, auch um dem Jetlag ein wenig vorzubeugen, erstmal eine kleine Shoppingtour unternehmen würden. Hier konnte sich jeder erstmal mit Bargeld und Lebensmitteln eindecken um dann die Stadt das erste Mal auf sich wirken zu lassen. Danach tatsächlich ab ins Hotel, Einchecken, schnell unter die Dusche um dann mit unserem Guide das erste Essen zu genießen. Typisch thailändisch sollte es sein, versprach uns der Guide auf dem abendlichen Spaziergang zu unserem ersten gemeinsamen Essen. Und ja, das Essen war typisch thailändisch. Auf Wunschs auch typisch thailändisch scharf. Im Anschluss gemütliches Ausklingen des Abends bei ein paar thailändischen Chang Bier.

Tag 3: Unterwegs in den Klongs

Einkaufszentrum mit Riesenrad
Einkaufszentrum mit Riesenrad
Häuser der ärmeren Thais
Häuser der ärmeren Thais

Heute steht ein wenig Kultur auf dem Programm. Mit dem Schnellboot geht es los durch die Klongs in Richtung Königspalast. Auf der einen Seite die schillernde Metropole Bangkok, auf der anderen Seite die einfachen Häuser der Armen. Dazwischen immer wieder sogenannte Geisterhäuser. Auch das ist Bangkok, sagt unser Guide.
Auf unserem Weg durch die Klongs gab’s dann noch eine ganze Menge nützlicher Informationen über Thailand im Allgemeinen und Bangkok im Speziellen.

Typisches thailändisches Langschwanzboot
Typisches thailändisches Langschwanzboot

Dann wurde es Zeit für unseren ersten Tempel. Wat Arun. Leider befand sich der Hauptteil des Tempels zum aktuellen Zeitpunkt im Umbau bzw. Restaurierung. Aber auch der Rest konnte sich durchaus sehen lassen.

Wat Arun - Leider im Umbau/Restauration
Wat Arun – Leider im Umbau/Restauration

Wat Arun - Mit Schulklasse
Wat Arun – Mit Schulklasse

Wat Arun - Eingangsportal mit Yaksha-Wächtern
Wat Arun – Eingangsportal mit Yaksha-Wächtern

Wat Arun - Garten
Wat Arun – Garten

Wat Arun - Ordinationshalle
Wat Arun – Ordinationshalle

Autor: Chris

Hallo, ich bin Chris.

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